Schrank unter Treppe: Stauraum optimal nutzen

Schrank unter Treppe: IKEA-Lösungen wie PAX und BESTÅ, Schuhschrank, DIY-Anleitung und Kosten im Vergleich — so nutzen Sie den Raum unter der Treppe optimal.
Geschlossener Einbauschrank unter der Treppe

Ein selbst gebauter Unterschrank kostet, wie treppe-einbauen.de zusammenfasst, meist zwischen 80 und 150 € plus ein Wochenende Arbeitszeit. Eine einfache Maßanfertigung beginnt bei rund 500 €, ein kompletter Treppenschrank vom Fachbetrieb bei rund 4.500 € für eine gerade Treppe, bei einer gewendelten Treppe bei rund 5.100 €.

Sie erfahren, welche IKEA-Systeme sich für den Raum unter der Treppe eignen, wie ein ausziehbarer Schuhschrank funktioniert, worauf Sie beim Selberbauen achten müssen und welche Kosten realistisch auf Sie zukommen.

Key Takeaways

– Ein Eigenbau kostet rund 80 bis 150 €, eine einfache Maßanfertigung ab rund 500 €.

– Ein kompletter Treppenschrank vom Fachbetrieb kostet für gerade Treppen ab 4.500 €, für gewendelte Treppen ab 5.100 €.

– Für eine kleine Garderobe unter der Treppe sollte die Höhe an der niedrigsten Stelle mindestens 140 cm betragen.

– IKEA PAX, BESTÅ und PLATSA lassen sich individuell an die Treppenform anpassen.

– Ausziehbare Elemente nutzen auch enge, spitz zulaufende Bereiche unter der Treppe.

Schrank unter Treppe: Möglichkeiten im Überblick

Der Raum unter einer Treppe ist selten rechteckig nutzbar, sondern läuft meist spitz auf einen toten Winkel zu. Genau das macht ihn zu einem der am häufigsten ungenutzten Stauraumbereiche im Haus. Ob geschlossener Schrank, offenes Regal, Garderobe oder eine Kombination aus allem, hängt vor allem von der verfügbaren Höhe und davon ab, ob die Treppe offen oder geschlossen verläuft.

Für einen kleinen Kleiderschrank oder eine Garderobe unter der Treppe sollte die Höhe an der niedrigsten Stelle mindestens 140 cm betragen, damit hängende Jacken und kurze Kleidungsstücke noch ausreichend Platz finden. Ist der Raum niedriger, eignen sich eher Schubladen, Regale oder ein Schuhschrank, die keine hängende Aufbewahrung benötigen.

Wie viel Aufmerksamkeit der Bereich verdient, hängt auch davon ab, wie sichtbar er im Alltag ist. Bei einer offen gestalteten Treppe im Wohnbereich zählt die Optik oft ebenso wie der reine Stauraum. Weitere Gestaltungsideen für den gesamten Treppenbereich finden Sie im Beitrag Treppenhaus gestalten. Wer ohnehin über eine platzsparende Treppe nachdenkt, findet ergänzend im Beitrag Raumspartreppe weitere Ansätze, um auf kleiner Fläche Stauraum und Erschließung gleichzeitig zu optimieren.

Schrank unter Treppe: IKEA-Lösungen

Wer keinen Fachbetrieb beauftragen möchte, findet bei IKEA mehrere Systeme, die sich individuell an die Treppenform anpassen lassen. Das PAX-System eignet sich für eine Garderobe unter einer offenen Treppe und lässt sich, ähnlich wie bei Dachschrägen, mit angepassten Fronten auch an schräg verlaufende Begrenzungen anpassen.

BESTÅ-Module lassen sich als niedrige Schrankzeile kombinieren, die sich stufenartig an den Treppenverlauf anpasst, sodass am höchsten Punkt ein größeres Modul und am spitz zulaufenden Ende ein flaches Fach steht. PLATSA-Module bieten eine ähnliche modulare Flexibilität und werden häufig mit einer integrierten Sitzbank kombiniert, was den Bereich unter der Treppe zusätzlich als Ablage- oder Anziehplatz nutzbar macht.

Bevor Sie sich für ein System entscheiden, lohnt sich laut ikea.com ein genaues Aufmaß der Schrägen an mehreren Punkten, da sich die Module zwar in der Breite frei kombinieren lassen, in der Höhe aber festen Rastermaßen folgen. Passt ein Modul nicht exakt unter die Schräge, lässt sich das betroffene Fach entweder offen lassen oder mit einer individuell zugeschnittenen Blende kaschieren, statt das gesamte System neu zu planen.

Schuhschrank unter der Treppe

Der Bereich direkt am Fuß der Treppe eignet sich besonders gut für einen Schuhschrank, da er meist ohnehin auf dem Weg zur Haustür liegt. Ausziehbare Schuhschränke nutzen dabei die volle Tiefe der Treppenstufen und verschenken keinen Zentimeter Stauraum. Dank unauffälliger Griffmulden fallen sie im geschlossenen Zustand kaum auf.

Eine weitere Lösung nutzt den Treppenabsatz selbst doppelt: als Sitzplatz zum bequemen Schuhewechseln und gleichzeitig als ausziehbare Schublade, in der die Schuhe mit der Spitze nach unten verstaut werden. Schiebe- oder Falttüren sparen dabei zusätzlich Öffnungsradius, was besonders in schmalen Fluren praktisch ist.

Alternativ lassen sich auch fertige Schuhschränke nutzen, die eigentlich für Dachschrägen konzipiert sind, sofern die Maße zur Treppenschräge passen. Ein Blick auf die genauen Herstellerangaben vor dem Kauf lohnt sich dabei in jedem Fall, da die Schrägenwinkel unter einer Treppe selten exakt denen einer Dachschräge entsprechen.

Schrank unter Treppe selber bauen

Wer selbst Hand anlegen möchte, beginnt mit einem sorgfältigen Aufmaß: Höhen, Tiefen und Breiten an mehreren Punkten sowie der genaue Winkel der Treppe müssen erfasst werden, ebenso sollte der Boden auf Waagerechte geprüft werden. Sockelleisten am Übergang zur Wand sollten beim Zuschnitt von Anfang an mit eingeplant werden, da sie sonst nachträglich einen unschönen Spalt hinterlassen.

Für die Regalböden eignet sich 18 mm starkes Sperrholz, bei Abständen zwischen den Böden von 30 bis 40 cm bleibt die Konstruktion stabil und übersichtlich zugleich. Bei einer Spannweite bis 80 cm reichen bereits 16 bis 21 mm starke Bretter aus, ohne durchzuhängen. Für die Verbindungen eignen sich Holzdübel, die mit Holzleim fixiert und bis zum vollständigen Trocknen verspannt werden, sodass die Konstruktion ohne sichtbare Schrauben auskommt.

Bei der Materialwahl lohnt sich eine bewusste Entscheidung: Hartholz wie Eiche oder Buche ist deutlich langlebiger, aber teurer, während Weichholz wie Fichte oder Kiefer für den preisbewussten Einstieg ausreicht. Ein Eigenbau kostet auf diese Weise meist nur rund 80 bis 150 € zuzüglich eines Wochenendes Arbeitszeit, verglichen mit rund 500 € für eine bereits einfache Maßanfertigung ohne Sonderausstattung.

Für die Zuschnitte empfiehlt hausjournal.net eine Kreissäge mit Führungsschiene, da nur so über die gesamte Länge ein exakt gerader Schnitt gelingt. Nach der Montage werden die Oberflächen gründlich geschliffen und je nach gewünschter Optik geölt, gewachst, lackiert oder gebeizt. Welches Holz sich für den Eigenbau am besten eignet, hängt stark von Budget und Beanspruchung ab. Eine ausführliche Gegenüberstellung finden Sie im Beitrag Holz für DIY-Treppe auswählen.

Wer sich unsicher ist, ob der Eigenbau überhaupt die richtige Wahl ist oder lieber gleich einen Fachbetrieb beauftragen möchte, findet eine grundsätzliche Entscheidungshilfe im Beitrag Treppe selbst einbauen. Der Beitrag geht dieselbe Abwägung anhand der kompletten Treppenmontage durch und lässt sich sinngemäß auf einen kleineren Unterschrank-Eigenbau übertragen.

Praxisbeispiel aus der Praxis: Bei einem Einfamilienhaus im Umland von Freiburg sollte im April 2013 ein geschlossener Einbauschrank für Schuhe und Oberbekleidung unter die Treppe gebaut werden. Die lichte Höhe der Nische betrug 168 cm am höchsten und 72 cm am niedrigsten Punkt. Geplant war ein Korpus aus 18-mm-Sperrholz mit mehreren Auszügen im niedrigen Bereich. Das Aufmaß sah ein Fugenmaß von 8 mm zu Wand und Treppenlauf vor. Der Neigungswinkel der Treppe war dabei nur an der unteren Wangenkante abgenommen worden. Nach der Montage des ersten Korpus zeigte sich, dass die obere Abdeckung auf einer Länge von 46 cm gegen die Treppe stieß. Ursache war eine Kombination aus einem Bodengefälle von 11 mm auf 2,4 m Länge und einer 14 mm vorstehenden Sockelleiste. Hinzu kam der zu niedrig angesetzte Neigungswinkel, der nur aus der unteren Wangenkante stammte und nicht aus dem oberen Bereich des Treppenlaufs. Dadurch lag die Rückseite des Korpus 9 mm zu hoch. Die obere Sektion wurde demontiert, die Schnittlinie anhand des tatsächlichen Verlaufs neu übertragen und die hintere Auflageleiste erst vor Ort passgenau zugeschnitten. Zusätzlich sorgten höhenverstellbare Füße für den Ausgleich des Bodengefälles. Nach der erneuten Montage liefen alle Auszüge ohne Klemmen, das Fugenmaß zum Treppenlauf betrug durchgängig 6 mm. Seitdem wird der Raum unter einer Treppe nicht mehr als einfache rechteckige Nische behandelt, sondern vor dem endgültigen Zuschnitt an mindestens vier Punkten kontrollvermessen: Neigungswinkel oben und unten, Bodengefälle und Sockelleistenvorsprung.

Ausziehbare Lösungen

Gerade in den spitz zulaufenden, engen Bereichen direkt unter den unteren Stufen lohnen sich ausziehbare Elemente mehr als feste Türen. Ein Rollcontainer oder eine ausziehbare Ablage lässt sich vollständig aus der Nische herausziehen, wodurch auch der hinterste, niedrigste Winkel noch nutzbar wird, den eine normale Schranktür gar nicht erst freigeben würde. Solche Auszüge lassen sich problemlos mit festen Regalfächern im vorderen, höheren Bereich desselben Unterschranks kombinieren.

Garderobe unter der Treppe: Ideen und Varianten

Nicht jede Treppe eignet sich für einen geschlossenen Schrank, besonders wenn die Treppe offen verläuft und ein Schrank den Raum optisch zu sehr verschließen würde. Eine offene Garderobe mit Haken, einer schmalen Ablage und gegebenenfalls einer Sitzbank wirkt luftiger und lässt den Blick auf die Treppenkonstruktion weiterhin frei. Diese Lösung eignet sich besonders für den Eingangsbereich, wo Jacken und Taschen nur kurz griffbereit hängen müssen, statt dauerhaft verstaut zu werden.

Offenes Stufenregal unter der Treppe
Offenes Stufenregal unter der Treppe

Regal-Lösungen unter der Treppe

Offene Regale bieten sich überall dort an, wo Stauraum wichtiger ist als das vollständige Verbergen der Gegenstände. Stufenregale, bei denen mindestens zwei unterschiedlich große Elemente treppenförmig zueinander angeordnet sind, nehmen die Form der Treppe optisch auf und wirken dadurch stimmiger als ein rechteckiger Standardschrank. Eine Kombination aus offenen Fächern im oberen, luftigeren Bereich und geschlossenen Schranktüren im unteren, weniger einsehbaren Bereich verbindet beide Vorteile. So entsteht genug sichtbarer Stauraum für Bücher oder Deko, aber auch verschlossener Platz für weniger ordentliche Dinge.

Besonders in Wohnbereichen mit offener Treppe lassen sich einzelne Fächer zusätzlich dekorativ nutzen, etwa mit Körben, Pflanzen oder indirekter Beleuchtung. So wird der eigentlich tote Winkel zu einem bewussten Blickfang, statt nur Stauraum zu verstecken.

Schreibtisch und Homeoffice unter der Treppe

Der Raum unter der Treppe eignet sich bei ausreichender Höhe auch als kleiner Arbeitsplatz. Anders als bei den übrigen Stauraumlösungen steht hier nicht das Verstauen von Gegenständen im Vordergrund, sondern ein kompakter Schreibtisch mit Ablagefläche für Laptop und Unterlagen. Diese Lösung eignet sich besonders für Flure oder offene Wohnbereiche, in denen ein separates Arbeitszimmer fehlt, sich aber ein kurzer täglicher Homeoffice-Bedarf mit wenigen Handgriffen unterbringen lässt. Wichtig ist dabei ausreichende Beleuchtung, da der Bereich unter der Treppe naturgemäß wenig Tageslicht erhält. Eine Schreibtischlampe oder eine indirekte LED-Leiste gleicht diesen Nachteil meist zuverlässig aus.

Was kostet ein Schrank unter der Treppe?

Die Preisspanne für einen Schrank unter der Treppe ist ungewöhnlich groß, da sie von der reinen Eigenleistung bis zur vollständigen Maßanfertigung reicht. Ein Eigenbau aus einfachem Sperrholz kostet meist nur 80 bis 150 €, eine erste einfache Maßanfertigung ohne Sonderausstattung beginnt bereits bei rund 500 €.

Deutlich teurer wird es bei einem vollständigen Treppenschrank vom Fachbetrieb: Für eine gerade Treppe beginnen die Preise laut baethe.de bei rund 4.500 €, für eine gewendelte Treppe bei rund 5.100 €, da die schräg zulaufenden Flächen einen höheren Zuschnitt- und Anpassungsaufwand bedeuten. Wird zusätzlich ein Garderobenelement integriert, steigen die Kosten auf rund 6.200 €. Der genaue Preis hängt zusätzlich von der gewählten Holzart, der Einbausituation und der Ausstattung ab, weshalb sich vor einer Bestellung ein kostenloses Aufmaß beim Fachbetrieb lohnt. Zusatzausstattung treibt den Preis dabei zusätzlich in die Höhe: integrierte LED-Beleuchtung, eine Glasvitrine oder ein kleiner Weinkühlschrank sind gängige Aufpreis-Optionen, die den Grundpreis schnell übersteigen können.

Häufig gestellte Fragen zu Schrank unter der Treppe

Was kostet ein Schrank unter der Treppe?

Laut treppe-einbauen.de kostet ein Eigenbau rund 80 bis 150 €, eine einfache Maßanfertigung ab rund 500 €. Ein kompletter Treppenschrank vom Fachbetrieb kostet für gerade Treppen ab 4.500 €, für gewendelte Treppen ab 5.100 €.

Welche IKEA-Lösungen eignen sich für den Schrank unter der Treppe?

PAX für individuelle Garderobenlösungen, BESTÅ für eine stufenartig angepasste Schrankzeile und PLATSA für modulare Lösungen, oft mit integrierter Sitzbank.

Wie hoch muss der Raum unter der Treppe für einen Kleiderschrank sein?

Mindestens 140 cm an der niedrigsten Stelle, damit hängende Jacken und kurze Kleidungsstücke noch Platz finden.

Kann ich einen Schrank unter der Treppe selbst bauen?

Ja. Mit sorgfältigem Aufmaß, 18 mm starkem Sperrholz und Holzdübel-Verbindungen ist ein Eigenbau an einem Wochenende für rund 80 bis 150 € machbar.

Eignet sich ein Schuhschrank unter der Treppe?

Ja, besonders am Fuß der Treppe. Ausziehbare Schuhschränke nutzen die volle Stufentiefe und fallen dank unauffälliger Griffmulden kaum auf.

Was tun, wenn der Raum unter der Treppe zu niedrig für einen Schrank ist?

Niedrige Bereiche eignen sich besser für Schubladen, flache Regale oder einen ausziehbaren Rollcontainer als für hängende Aufbewahrung.

Lohnt sich ein offenes Regal statt eines geschlossenen Schranks?

Bei offenen Treppen ja, da ein geschlossener Schrank die Treppenkonstruktion optisch verdecken würde. Ein Stufenregal nimmt die Treppenform zudem optisch auf.

Passt ein Arbeitsplatz unter die Treppe?

Bei ausreichender Höhe ja, als kompakter Schreibtisch mit Ablagefläche für kurze Homeoffice-Tätigkeiten.

Was kostet ein Treppenschrank mit Garderobenelement?

Rund 6.200 € beim Fachbetrieb, da zusätzlich zum Schrankkorpus eine offene Garderobenzone mit eingeplant und gefertigt wird.

Wie viel teurer wird eine Maßanfertigung mit Beleuchtung oder Glasvitrine?

Solche Extras sind gängige Aufpreis-Optionen und können den Grundpreis von rund 4.500 € spürbar übersteigen, da sowohl Elektroinstallation als auch Sonderanfertigungen den Fertigungsaufwand erhöhen.

Lässt sich der Raum unter der Treppe auch dekorativ statt nur funktional nutzen?

Ja. Offene Fächer lassen sich mit Körben, Pflanzen oder indirekter Beleuchtung gestalten, sodass der sonst tote Winkel zu einem bewussten Blickfang wird.

Eignet sich der Raum unter der Treppe auch bei einer gewendelten Treppe?

Ja, allerdings mit höherem Zuschnittaufwand und entsprechend höheren Kosten. Wer eine gewendelte Treppe plant oder nachrüstet, findet weitere Details im Beitrag Wendeltreppe / Spindeltreppe.

Fazit

Ein Schrank unter Treppe lässt sich mit der passenden Lösung fast immer sinnvoll umsetzen, vom günstigen IKEA-Regal über den ausziehbaren Schuhschrank bis zur vollständigen Maßanfertigung. Wer selbst baut, kommt oft schon mit 80 bis 150 € aus, während ein kompletter Treppenschrank vom Fachbetrieb je nach Treppenform bei 4.500 bis 6.200 € beginnt. Prüfen Sie vor der Entscheidung vor allem die verfügbare Höhe an der niedrigsten Stelle, da sie bestimmt, ob eine hängende Aufbewahrung überhaupt infrage kommt.

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Andreas Hoffmann, Autor von treppe-einbauen.de
Andreas Hoffmann/ author of the article

Andreas Hoffmann bringt über zehn Jahre praktische Erfahrung im Treppenbau mit — vom Zuschnitt einzelner Stufen bis zum kompletten Einbau. Seine handwerkliche Praxis stammt überwiegend aus dem Ausland; Inhalte zu deutschen DIN-Normen, rechtlichen Vorgaben und Berechnungen recherchiert er deshalb unabhängig von der eigenen Praxiserfahrung anhand geprüfter, offizieller Quellen. treppe-einbauen.de ist ein unabhängiges, werbefinanziertes Informationsportal ohne eigenen Produktverkauf.

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