Holmtreppe: Aufbau, Typen & Kosten im Vergleich

Holmtreppe im Detail: Abgrenzung zur Wangentreppe, Einholm- und Zweiholmkonstruktionen, Statik, Material und Kosten im Vergleich zu anderen Treppenarten.
Moderne Mittelholmtreppe mit freischwebend wirkenden Holzstufen

Bei einer Holmtreppe liegen die Trittstufen nicht wie bei der klassischen Wangentreppe zwischen der seitlichen Tragkonstruktion, sondern auf einem oder mehreren tragenden Holmen auf. Fachleute sprechen deshalb auch von einer „aufgesattelten Treppe“. Dieser Beitrag erklärt den konstruktiven Unterschied zur Wangentreppe, die gängigen Bauformen, die Statik bei Einholmkonstruktionen sowie die Kosten im Vergleich.

Key Takeaways

– Bei einer Holmtreppe liegen die Stufen auf einem oder mehreren tragenden Holmen auf statt zwischen seitlichen Wangen wie bei der Wangentreppe.

– Vier Bauformen haben sich etabliert: Einholm-/Mittelholmtreppe, Zweiholmtreppe und Holmscharen.

– Nach DIN 18065 ist ab vier Stufen bzw. rund einem Meter Höhenunterschied ein Handlauf vorgeschrieben, der lichte Stababstand darf maximal 12 cm betragen.

– Die Treppenkonstruktion muss nach DIN EN 1991-1-1 eine Nutzlast von mindestens 3 kN pro Quadratmeter aufnehmen.

– Die Kosten reichen von rund 3.500 € für eine Mittelholmtreppe bis 5.200–25.000 € für individuell gefertigte Ausführungen.

Was ist eine Holmtreppe? Aufbau und Abgrenzung zur Wangentreppe

Der Holm ist das tragende Rückgrat der Konstruktion: Er verbindet zwei Geschosse, steht unten auf dem Fußboden auf und wird oben an der Deckenkonstruktion befestigt. Die einzelnen Trittstufen werden anschließend mit Dübeln, Schrauben oder eingelassenen Gratleisten direkt auf dem Holm montiert.

Der zentrale Unterschied zur Wangentreppe liegt in der Lage der Stufen zur Tragkonstruktion. Bei der Wangentreppe sind die Trittstufen zwischen zwei seitlichen Wangen eingespannt oder eingenutet, sodass die Wange in voller Höhe sichtbar bleibt und die Treppe optisch massiver wirkt. Bei der Holmtreppe dagegen liegen die Stufen auf dem Holm auf, wodurch in der Seitenansicht vor allem die Abfolge der einzelnen Stufen zu sehen ist statt einer durchgehenden Wangenfläche. Dadurch wirkt sie deutlich zierlicher und leichter als eine breite Wangentreppe aus Massivholz.

Diese Bauform ist nicht auf gerade Läufe beschränkt: Auch gewendelte und kreisförmig-spindelförmige Grundrisse lassen sich mit einem Holm realisieren. Ein gewendelter Einzelholm stellt dabei allerdings deutlich höhere Anforderungen an die statische Berechnung und die dreidimensionale Fertigung als ein gerader Lauf.

Räumlich wirkt sich das konstruktive Prinzip auch auf die Lichtverhältnisse im Treppenhaus aus. Da zwischen den Stufen und unter dem Holm kein durchgehendes, blickdichtes Bauteil steht, kann Tageslicht deutlich ungehinderter durch den gesamten Treppenraum fallen als bei einer geschlossenen Wangenkonstruktion. Gerade in offenen Wohnkonzepten mit angrenzendem Galeriebereich wird dieser Effekt bewusst als Gestaltungsmittel genutzt, um den Eindruck von Weite zu verstärken.

Die Holmtreppen-Typen: Einholm, Mittelholm, Zweiholm und Holmscharen

In der Praxis haben sich vor allem vier Bauformen etabliert:

Die Einholm- oder Mittelholmtreppe besitzt einen einzigen, meist mittig unter den Stufen verlaufenden Holm. Die Stufen kragen dabei wechselseitig nach links und rechts aus, was der Treppe eine besonders schwebende, platzsparende Wirkung verleiht. Gerade in offenen, modernen Wohnräumen ist dieser Typ als gestalterischer Blickfang beliebt.

Die Zweiholmtreppe verwendet zwei parallel verlaufende Holme, auf denen die Stufen jeweils im äußeren Drittel aufliegen. Diese Bauform ist konstruktiv deutlich einfacher zu lösen als die Mittelholmvariante, da die Lasten symmetrisch auf zwei Auflagerlinien verteilt werden.

Zweiholmtreppe aus Stahl mit seitlich aufliegenden Holzstufen
Zweiholmtreppe aus Stahl mit seitlich aufliegenden Holzstufen

Holmscharen bestehen aus mehreren parallel angeordneten Holmen, die gemeinsam die Tragfunktion übernehmen. Diese Konstruktion kommt vor allem bei breiteren Treppenläufen zum Einsatz, bei denen ein einzelner Holm die Stufenbreite nicht mehr wirtschaftlich abdecken würde.

Welcher Typ sich eignet, hängt stark vom gewünschten optischen Eindruck und vom verfügbaren Budget ab: Je filigraner die gewünschte Optik, desto anspruchsvoller wird in der Regel die statische Ausführung.

Statik: Warum Einholmtreppen torsionsanfällig sind

Bei Mittel- oder Einholmtreppen entstehen Torsionskräfte, sobald eine Stufe nur einseitig belastet wird, etwa weil eine Person am äußeren Rand statt in der Stufenmitte auftritt. Der Holm muss diese Verdrehung aufnehmen, ohne sich sichtbar zu verwinden. In der Praxis wird dem mit zugfesten Verschraubungen der Stufen oder mit zusätzlichen, stützenden Armen unter den Stufenenden begegnet.

Eine konstruktive Alternative sind biegesteif miteinander verbundene Faltstufen-Läufe: Da die Stufen hier untereinander eine gemeinsame, in sich steife Einheit bilden, sinkt die Torsionsbelastung des einzelnen Holms spürbar, sodass auch kleinere Holmquerschnitte ausreichen. Wer die aufwendige Torsionsberechnung einer Einholmlösung scheut, weicht deshalb oft direkt auf eine Zweiholm- oder Mehrholmkonstruktion aus, bei der sich die Kräfte von vornherein einfacher und sicherer verteilen lassen. Laut bauprofessor.de ist für die Treppenkonstruktion insgesamt eine Nutzlast von mindestens 3 kN pro Quadratmeter nach DIN EN 1991-1-1 anzusetzen, unabhängig davon, für welchen Holmtyp man sich entscheidet.

Material: Stahl, Holz oder Beton als Tragholm

Tragholme werden je nach gewünschter Optik und Belastung aus unterschiedlichen Werkstoffen gefertigt. Edelstahl und Aluminium sind wegen ihrer hohen Festigkeit bei vergleichsweise schlankem Querschnitt besonders für filigran wirkende Mittelholmtreppen gefragt. Auch Beton kommt als Holmwerkstoff zum Einsatz, meist bei Treppen, die bereits im Rohbau mitgeplant und gegossen werden. Massivholz eignet sich ebenfalls, verlangt aber wegen der geringeren Zugfestigkeit gegenüber Metall in der Regel einen kräftigeren Querschnitt als ein vergleichbarer Stahlholm.

Die Trittstufen selbst bestehen meist aus Holz oder Metall und werden unabhängig vom Werkstoff des Holms gewählt. Eine häufige Kombination ist deshalb ein schlanker Stahlholm mit warm wirkenden Holzstufen, wie sie auch treppenwiki.de als typische Ausführung beschreibt, während Breitwangentreppen häufiger komplett aus Massivholz wie Eiche gefertigt werden.

Bei Metallholmen im Innenbereich ist zusätzlich die Oberflächenbehandlung entscheidend: Eine Pulverbeschichtung schützt nicht nur vor Korrosion, sondern verhindert auch, dass sich an der glatten Metalloberfläche im Alltag Kratzer und Fingerabdrücke zu stark abzeichnen. Für Holzstufen empfiehlt sich eine rutschhemmende, aber gleichzeitig offenporige Lackierung, die den natürlichen Charakter des Materials sichtbar lässt.

Geländer und Handlauf bei der Holmtreppe

Da die Konstruktion bewusst auf möglichst wenig sichtbare Bauteile setzt, kommt der Wahl von Geländer und Handlauf besondere Bedeutung zu. Nach DIN 18065 ist ab vier Stufen beziehungsweise ab einem Höhenunterschied von etwa einem Meter grundsätzlich ein Handlauf vorgeschrieben, dessen Oberkante üblicherweise in rund 90 Zentimetern Höhe verläuft. In Haushalten mit kleinen Kindern darf der lichte Abstand zwischen den einzelnen Geländerstäben maximal 12 Zentimeter betragen, damit sich niemand hindurchzwängen kann.

Besonders beliebt ist bei dieser Treppenart ein Glasgeländer, da es den filigranen Gesamteindruck der Konstruktion nicht durch zusätzliche Stäbe oder Pfosten unterbricht. Die Geländerpfosten selbst werden dabei häufig seitlich direkt am Holm verschraubt, weshalb dessen Querschnitt bereits in der Planungsphase auf diese zusätzliche punktuelle Belastung ausgelegt werden muss. Wird diese Anschlusskraft erst nachträglich berücksichtigt, reicht der ursprünglich für die reine Stufenlast dimensionierte Holm am Ende oft nicht mehr aus.

Holmtreppe, Bolzentreppe oder Kragarmtreppe? Der Unterschied auf einen Blick

Alle drei Bauformen erwecken auf den ersten Blick einen ähnlich leichten, schwebenden Eindruck, unterscheiden sich aber deutlich in der Art der Lastabtragung. Bei der Bolzentreppe werden die Stufen über durchgehende Zuganker, sogenannte Bolzen, direkt miteinander verspannt, ohne einen durchgehenden Holm zu benötigen. Bei der Kragarmtreppe wiederum ist jede Stufe einseitig fest in der Wand verankert und benötigt weder Holm noch Bolzen. Diese Bauform unterscheidet sich von beiden dadurch, dass ein eigenständiges, durchgehendes Tragelement, der Holm, die komplette Stufenfolge trägt.

MerkmalHolmtreppeBolzentreppeKragarmtreppe
Tragprinzipdurchgehender HolmZuganker zwischen den Stufeneinseitige Wandverankerung
Optischer Eindruckzierlich, Stufenfolge sichtbarfiligran, fast schwebendmaximal reduziert, kein sichtbares Tragelement
Statischer Aufwandmittel bis hoch (bei Einholm)hoch (Zugkräfte über alle Bolzen)sehr hoch (Wandanschluss trägt alles)
Typischer Einsatzortoffene Wohnräume, Design-Fokusmoderne Neubautenhochwertige Neubauten mit tragfähiger Wand

Kosten im Vergleich zu anderen Treppenarten

Die Kosten einer Holmtreppe hängen stark vom gewählten Typ, dem Material und der handwerklichen Ausführung ab. Laut goodweld.de beginnen die Preise für eine Mittelholmtreppe bei etwa 3.500 Euro, während eine klassische Wangentreppe bereits ab rund 2.000 Euro erhältlich ist und eine platzsparende Spindeltreppe bei etwa 2.500 Euro startet. Für die reinen Materialkosten einer individuell gefertigten Treppe dieser Bauart, ohne Montage, wird je nach Ausführung eine Spanne von etwa 5.200 bis 25.000 Euro genannt. Zur Montage einer Wangen- oder Mittelholmtreppe kommen üblicherweise weitere 1.500 bis 2.000 Euro hinzu. Eine Übersicht der Preisspannen für weitere Treppenarten liefert der Kostenrechner von treppe-einbauen.de.

TreppenartKosten abBesonderheit
Wangentreppeca. 2.000 €robust, budgetfreundlich, mehr Platzbedarf
Spindeltreppeca. 2.500 €sehr platzsparend, eingeschränkte Stufenbreite
Mittelholmtreppeca. 3.500 €moderne, lichtdurchlässige Optik, präzise Montage nötig
Holmtreppe (Material, individuell)ca. 5.200–25.000 €stark abhängig von Material und Ausführung

Die große Preisspanne bei individuell gefertigten Holmtreppen erklärt sich vor allem durch den gewählten Werkstoff. Eine einfache Zweiholmtreppe aus Konstruktionsvollholz liegt am unteren Ende, eine aufwendig gefertigte Einholmtreppe aus Edelstahl mit Sonderanfertigung dagegen am oberen Ende dieser Spanne.

Typische Fehler bei Planung und Einbau

Ein häufiger Planungsfehler ist die Unterschätzung der Torsionskräfte bei Einholmkonstruktionen. Wird der Holmquerschnitt allein nach der senkrechten Last dimensioniert, ohne die einseitige Belastung durch Fußtritte am Stufenrand einzurechnen, kann sich die Treppe im Betrieb spürbar verwinden. Eine statische Berechnung durch einen Fachbetrieb ist bei Einholm- und Mittelholmtreppen deshalb keine Option, sondern Voraussetzung.

Auch die Befestigung am Baukörper wird gerne unterschätzt. Sowohl der untere Auflagerpunkt auf dem Fußboden als auch die obere Befestigung an der Deckenkonstruktion müssen für die volle Nutzlast von mindestens 3 kN pro Quadratmeter ausgelegt sein. Eine Deckendurchdringung, die nur für die reine Gewichtslast dimensioniert wurde, aber die dynamische Belastung durch Begehen unterschätzt, führt langfristig zu sichtbaren Setzungen oder Rissen im Anschlussbereich.

Ein weiterer Fehler betrifft die Materialwahl bei Feuchtraumsituationen: Ein Stahlholm ohne geeigneten Korrosionsschutz in einem Kellerabgang oder Außenbereich rostet mit der Zeit sichtbar an, selbst wenn die Trittstufen selbst witterungsbeständig ausgeführt sind. Für solche Einsatzorte empfiehlt sich von Anfang an Edelstahl oder eine fachgerecht beschichtete Stahlvariante.

Nicht zuletzt wird die nachträgliche Geländermontage oft erst nach Fertigstellung des Holms geplant, statt sie von Anfang an mitzudenken. Muss der Holm im Nachhinein für zusätzliche Geländerpfosten angebohrt werden, schwächt das seinen Querschnitt genau an den Stellen, die ohnehin schon die höchste Belastung tragen. Wer die Geländerbefestigung bereits in der statischen Berechnung berücksichtigt, spart sich diese nachträgliche Schwachstelle.

Häufig gestellte Fragen: Holmtreppe

Was ist der Unterschied zwischen einer Holmtreppe und einer Wangentreppe?

Bei der Wangentreppe liegen die Stufen zwischen zwei seitlichen Wangen, bei der Holmtreppe liegen sie auf einem oder mehreren tragenden Holmen auf. Sie wirkt dadurch zierlicher, da in der Seitenansicht die Stufenfolge statt einer durchgehenden Wangenfläche sichtbar ist.

Ist eine Einholmtreppe genauso stabil wie eine Zweiholmtreppe?

Beide Konstruktionen können bei fachgerechter Planung sicher und stabil sein. Eine Einholmtreppe erfordert allerdings eine aufwendigere statische Berechnung, da sie die bei einseitiger Belastung entstehenden Torsionskräfte über einen einzelnen Holm abtragen muss.

Welches Material eignet sich für den Tragholm?

Edelstahl und Aluminium ermöglichen schlanke, filigrane Querschnitte, Beton wird meist direkt im Rohbau mitgegossen und Massivholz benötigt wegen geringerer Zugfestigkeit tendenziell kräftigere Querschnitte als eine vergleichbare Metallkonstruktion.

Wie viel kostet eine Holmtreppe im Vergleich zur Wangentreppe?

Eine Mittelholmtreppe beginnt bei etwa 3.500 Euro, eine klassische Wangentreppe bereits ab rund 2.000 Euro. Die reinen Materialkosten individuell gefertigter Ausführungen dieser Bauart liegen je nach Ausführung zwischen etwa 5.200 und 25.000 Euro, zuzüglich Montage.

Kann eine Holmtreppe auch gewendelt ausgeführt werden?

Ja, diese Bauform ist auch in gewendelter oder kreisförmig-spindelförmiger Grundrissform möglich. Ein gewendelter Einzelholm stellt dabei allerdings deutlich höhere Anforderungen an Kraftberechnung und dreidimensionale Fertigung als ein gerader Lauf.

Worin unterscheidet sich eine Holmtreppe von einer Bolzentreppe?

Bei ihr trägt ein durchgehender Holm die komplette Stufenfolge, bei der Bolzentreppe werden die Stufen stattdessen über durchgehende Zuganker, sogenannte Bolzen, miteinander verspannt, ohne dass ein eigenständiges Holmelement nötig ist.

Welche Nutzlast muss eine Holmtreppe aufnehmen können?

Nach DIN EN 1991-1-1 ist für Treppenkonstruktionen eine Nutzlast von mindestens 3 kN pro Quadratmeter anzusetzen. Diese Vorgabe gilt unabhängig vom gewählten Holmtyp und muss sowohl vom Holm selbst als auch von dessen Befestigung am Baukörper aufgenommen werden.

Braucht eine Holmtreppe zwingend ein Glasgeländer?

Nein, ein Glasgeländer ist nur eine besonders beliebte Option, um den filigranen Gesamteindruck nicht durch zusätzliche Stäbe zu unterbrechen. Ebenso zulässig sind Metallstäbe oder Seilsysteme, solange der lichte Abstand nach DIN 18065 eingehalten wird und die Geländerpfosten fachgerecht am Holm befestigt sind.

Fazit

Diese Bauform überzeugt vor allem dort, wo ein leichter, zierlicher optischer Eindruck gewünscht ist, ohne auf die Robustheit einer klassischen Wangentreppe komplett zu verzichten. Wer eine besonders filigrane Optik mit auskragenden Stufen sucht, landet fast zwangsläufig bei der Einholm- oder Mittelholmtreppe, muss dafür aber eine aufwendigere Statik und höhere Kosten einplanen. Zwei- und Mehrholmkonstruktionen bieten dagegen einen guten Kompromiss aus schlanker Optik und einfacherer, günstigerer Umsetzung. In jedem Fall gilt: Die Dimensionierung des Holms und seiner Befestigung sollte einem Fachbetrieb überlassen werden, der die Torsionskräfte und die geforderte Nutzlast korrekt berechnet.

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Andreas Hoffmann, Autor von treppe-einbauen.de
Andreas Hoffmann/ author of the article

Andreas Hoffmann bringt über zehn Jahre praktische Erfahrung im Treppenbau mit — vom Zuschnitt einzelner Stufen bis zum kompletten Einbau. Seine handwerkliche Praxis stammt überwiegend aus dem Ausland; Inhalte zu deutschen DIN-Normen, rechtlichen Vorgaben und Berechnungen recherchiert er deshalb unabhängig von der eigenen Praxiserfahrung anhand geprüfter, offizieller Quellen. treppe-einbauen.de ist ein unabhängiges, werbefinanziertes Informationsportal ohne eigenen Produktverkauf.

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